Das Wissen hat nur dadurch wert, dass es einen Beitrag liefert zur allseitigen Entfaltung der ganzen Menschennatur.» Dieses Zitat stammt vom Anthroposophen Rudolf Steiner. Er hätte seine Freude an der neusten Nachhaltigkeitsstudie Kosmetik und sähe seine Idee in Weleda (Namensursprung: Heilpriesterin «Veleda») verwirklicht. In dem von Facit Research ermittelten Ranking belegt die Schweizer Marke mit Abstand den ersten Rang. Sogar vor Mitbewerbern wie Lavera und Kneipp. Warum lieben deutsche Frauen die vom bekannten Philosophen, einem Arzt aus den Niederlanden und einem Münchner Apotheker 1921 gegründete Marke? Weleda macht das, was heute im Trend ist, seit bald 100 Jahren richtig gut: Zertifiziert naturreine Inhaltsstoffe, vegane Produkte, Zero Waste, soziales Engagement, regionale Produkte und ein schonender Umgang mit Ressourcen.
Weleda aus Arlesheim überzeugt auch dank glaubwürdiger Kommunikation.Gemäss der erwähnten Studie stieg die Wahrnehmung der Nachhaltigkeits-Kommunikation bei den befragten deutschen Konsumentinnen von 2017 bis heute um 4 Prozent. Dass sich echt nachhaltige Marken endgültig vom Kupferwollebast-Image verabschiedet haben, belegt Weleda. Mit Glaubwürdigkeit und Transparenz wird die Marke dem eigenen Anspruch «Im Einklang mit Mensch und Natur» gerecht.
Liebe Leserin, lieber Leser! Den vollständigen Artikel von Stefan Vogler zum Thema Weleda können Sie in der gedruckten Ausgabe Nr. 9-2019 der Unternehmerzeitung (UZ) lesen und weiterverfolgen. Wir wünschen viel Spass bei der Lektüre.