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Vaudoise erwirbt Anteile an Cargo sous terrain

Vaudoise erwirbt Anteile an Cargo sous terrain
Bild: CST

Die Vaudoise Versicherungen investieren in das Aktienkapital der Güter-Metro Cargo sous terrain (CST), dem innovativen Infrastrukturprojekt für unterirdischen Gütertransport in der Schweiz. Mit dieser Investition engagiert sich die Vaudoise für ein visionäres und nachhaltiges Grossprojekt, mit dem das Strassennetz entlastet und die CO2-Emissionen reduziert werden sollen.

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 28. Oktober 2020 das Bundesgesetz über den unterirdischen Gütertransport (UGüTG) und die dazugehörige Botschaft dem Parlament überwiesen. Das Gesetz regelt die Planung, den Bau und den Betrieb einer unterirdischen Logistik-Infrastruktur für den Gütertransport in der Schweiz.

Technologische Innovation

Von den elf beteiligten Hauptaktionären am Projekt Cargo sous terrain (CST) in der Baubewilligungsphase ist die genossenschaftlich organisierte Vaudoise der einzige Investor aus der Westschweiz. «Die Vaudoise setzt sich für eine nachhaltige Entwicklung ein und ist stolz, ihren Beitrag zu diesem ambitionierten Logistikprojekt zu leisten. Die herausfordernde technologische Innovation wird es ermöglichen, die CO2-Emissionen massiv zu senken», sagt Jean-Daniel Laffely, CEO der Vaudoise.

Mit diesem «visionären und innovativen Projekt» würden zudem die unternehmerischen und technologischen Qualitäten der Schweiz hervorgehoben, so das Versicherungsunternehmen. Die Vaudoise sieht in CST eine neuartige Versorgungslösung mit zahlreichen Vorteilen für die Gesellschaft, die voll und ganz den Werten und der Vision der Vaudoise für eine nachhaltige und verantwortungsvolle Zukunft entspriche.

www.vaudoise.ch